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Selbsthilfe-Kontaktstelle Warendorf

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Der Paritätische im Kreis Warendorf

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Wir hoffen, dass die Probleme schnellstmöglich behoben werden und werden Sie über unsere Homepage weiterhin informieren.

Wir bitten noch um etwas Geduld.

Vielen Dank!
Ihr Team aus der Kreisgruppe Warendorf


Bundestagskandidaten stellen sich den Fragen der Paritätischen Mitgliedsorganisationen und Selbsthilfegruppen

Foto politische Diskussion

v.l.n.r: Bernhard Daldrup (SPD), Lisa Heese (Vorstand). Marion Schniggendiller (Bündnis 90/DIE GRÜNEN), Reiner Jenkel (DIE LINKE), Lena Bringenberg (Der Paritätische Kreis Warendorf), Dr. Oliver Niedostadek (FDP)

Warendorf, 08.09.2017: Auf Einladung des Vorstands der Paritätischen Kreisgruppe Warendorf kamen die hiesigen Bewerber auf ein Bundestagsmandat gestern zum Austausch zu sozial-, gesundheits- und bildungspolitischen Themen in die Waterstroate. Insbesondere die hoffentlich zukünftig bessere finanzielle Förderung von Kitas und Schulen auch durch den Bund, die Verabredung von bundesweiten Bildungsstandards, aber auch qualitative Verbesserungen im Pflege- und Gesundheitsbereich und die Stärkung des Ehrenamts wurden diskutiert.

Neben Vertretern der Mitgliedsorganisationen des Verbandes nahmen auch Selbsthilfegruppen die Chance wahr, den Politikern im kleinen Kreis intensiv auf den Zahn fühlen zu können.

So warb der Gesprächskreis Eltern hochbegabter Kinder für mehr Verständnis und spezielle Unterstützung für überdurchschnittlich intelligente Kinder, die sozial-emotional oft auffällig werden, weil sie permanent unterfordert sind. Die Rheuma-Liga wiederum bat um Unterstützung für junge Leute, um ehrenamtliches Engagement mit Familie und Beruf vereinbaren zu können.

Einig waren sich die Parteivertreter, das alle Kinder und Jugendlichen gleiche Rechte und Chancen bräuchten, egal welche Voraussetzungen sie mitbrächten. Dr. Niedostadek von der FDP versprach dazu mehr Geld ins Bildungswesen auch von Seiten des Bundes zu investieren (und das Kooperationsverbot aufzuheben). Allerdings sollten auch Studiengebühren zur soliden Finanzierung beitragen. Herr Daldrup von der SPD dagegen sah statt Gebühren Steuererhöhungen für hohe Einkommen als notwendig und gerechtfertigt an. Da konnte Herr Jenkel von Die Linke nur zustimmen - generell bräuchte es eine bessere Ausstattung des Sozialsektors, bspw. um eine Mindestrente zu finanzieren, Sozialwohnungen zu bauen und bessere Löhne in sozialen Berufen zahlen zu können (und sie so für junge Bewerber attraktiver zu machen uns dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken).

Frau Schniggendiller von den Grünen warb für die Einführung einer Bürgerversicherung, um die "2-Klassen-Medizin" im derzeitigen Gesundheitssystem zu beenden.

Nach 2 Stunden waren zwar längst noch nicht alle Themen angesprochen, aber ein gutes Bild entstanden, was die unterschiedlichen Parteien für Lösungen anbieten. Nur fehlte für eine umfassende Einschätzung leider die CDU am Tisch - Herr Sendker sah terminlich keine Möglichkeit für ein Gespräch mit dem Verband.


Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt (SPD) besucht den Kreis Warendorf

Kleine Gesprächsrunde zum Thema Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Ennigerloh

Foto 08.08.2017 Ennigerloh

v. l. n. r. Ulla Schmidt (MdB SPD), Manuela Suuck (Lebenshilfe Warendorf), Jan Kaiser (Lebenshilfe Warendorf), Lena Bringenberg (Paritätischer Kreis Warendorf), Bernhard Daldrup (MdB SPD).

Warendorf, 09.08.2017: Ulla Schmidt trägt viele Titel: Bundestagsabgeordnete für Aachen, ehemalige Bundesgesundheitsministerin, Vorsitzende der Bundesvereinigung der Lebenshilfe und Bundestagsvizepräsidentin - um nur die wichtigsten zu nennen. Das Thema Politik für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkankung hat sie in diesen Positionen immer begleitet und tut es immer noch. Auf Einladung des heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bernhard Daldrup und aus Anlass der aktuellen Debatte um bestmögliche Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes hat sie am 7.8.2017 nun Ennigerloh besucht. [mehr]


„Ahlen zeigt Flagge“ – und wir waren dabei!

Warendorf, 18.07.2017: Bis auf das Wetter war alles gut! So kann man die Aktion „Ahlen zeigt Flagge“ am Sonntag, 4. Juli zusammenfassen.
Der Paritätische Wohlfahrtsverband und die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Warendorf waren mit einem Stand auf dem interkulturellen Fest im Ahlener Stadtpark vertreten.
Veranstalter war die Innosozial, die uns auch freundlicher Weise in einem ihrer Zelte buchstäblich ein Dach über dem Kopf bot. Angesichts einiger Regenschauer war das ein Glücksfall [mehr]


Eröffnung des Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe im Kreis Warendorf

Team KOPS

Foto © Der Paritätische:: v.l.n.r.: Sabine Tenambergen, Daniela Rehnen

Warendorf, 22.06.2017: Das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe im Kreis Warendorf, kurz KOPS, wird befristet auf 3 Jahre aus dem Landesförderplan Alter und Pflege der Landesregierung NRW vom Ministerium für Gesundheit und den Pflegekassen finanziert. Nordrhein-Westfalen fördert damit erstmals Selbsthilfestrukturen in der Pflege. Ziel des neuen Angebots, das NRW-weit umgesetzt wird, ist Pflegebedürftige und pflegende Angehörige zu entlasten, ihre Selbstbestimmung zu stärken und einen Impuls für den Aufbau eines „Landesnetzes Pflegeselbsthilfe“ zu geben.

In Nordrhein-Westfalen leben mehr als 640.000 Pflegebedürftige und geschätzt eine Millionen pflegende Angehörige. Während Selbsthilfeorganisationen im Gesundheitsbereich seit langem etabliert sind, fehlt es an vergleichbaren Strukturen in der Pflege.

Diese Lücke schließt das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe für den Kreis Warendorf, das die Angebotspalette der Selbsthilfe-Kontaktstelle, an die es angedockt wird, erweitert. Angehörigen soll der Zugang zu bestehenden Selbsthilfegruppen erleichtert sowie die Gründung neuer lokaler Gruppen in vielfältiger Trägerschaft ermöglicht werden. Das Kontaktbüro begleitet in erster Linie lokale Selbsthilfegruppen und regt die Gründung neuer Gruppen an.

Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Projekt erfahren möchten, so rufen Sie uns gerne an unter: 02581 46 799 88 oder per Email an: selbsthilfe-warendorf@paritaet-nrw.org

Die Westfälischen Nachrichten und Die Glocke haben uns besucht. Folgen Sie den Links, um die vollständigen Artikel zu lesen:

Westfälische Nachrichten vom 21.06.2017
Die Glocke vom 22.06.2017


Islam 2030 – Zukunft gemeinsam gestalten
Analysen und Schlussfolgerungen

Buchtitel

Foto: © Dietmar Zöller Innosozial gGmbH & Co. KG

Projekt "Islam 2030 - Zukunft gemeinsam gestalten" von D. Zöller vorgestellt.

Dietmar Zöller, über viele Jahre Kreisgruppengeschäftsführer des Paritätischen im Kreis Warendorf, nun Leiter eines Sozialunternehmen in Ahlen hat beim Paritätischen in Warendorf sein Mitte März erschienenes Buch "Islam 2030" vorgestellt. Dessen Kernaussage ist: Wenn der Islam als religiöse und gesellschaftliche Kraft mehr Akzeptanz in Deutschland und Europa erfahren soll, geht das nicht ohne eine zeitgemäße Auslegung des Koran und nicht ohne eine stärkere Orientierung an den sozial-emanzipativen Errungenschaften der sozialen Bewegungen der letzten 50 Jahre, die unser westliches Werteverständnis geprägt haben.

Dietmar Zöller stellte in kleiner, aber interessierter Runde sowohl hard facts (zentrale Studienergebnisse zu Integration) als auch soft facts (seine Erfahrungen aus über 10 Jahren Projektarbeit, auch überregional und in Kooperationen mit Institutionen in der Türkei) vor.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht.


Wählen gehen!

Kreuze wie auf Stimmzettel. Aufschrift: Sei wählerisch. Sonntag. Bundestagswahl. Für ein soziales, vielfältiges und solidarisches Deutschland

Am 24. September 2017 wird der 19. deutsche Bundestag gewählt. Wie kaum ein anderes Thema beschäftigt die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit die Menschen im Land. In der aktuellen Ausgabe des Verbandsmagazins gibt der Paritätische Gesamtverband einen Überblick über Forderungen des Verbandes zur Bundestagswahl. Mehr


Geflüchtete in der Schule

Vier Jugendliche mit unterschiedlicher Herkunft

Unter den Menschen, die als Flüchtlinge neu nach Deutschland kommen, sind viele Kinder und Jugendliche. Es ist wichtig, dass sie nach ihrer Ankunft schnell eine Schule besuchen. Das Medienprojekt Wuppertal, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW, zeigt in seinem neuen Dokumentarfilm „Weltklasse“, welche Herausforderungen sich daraus ergeben und wie diese bewältigt werden können. Mehr



Mit Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus umgehen

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Der Paritätische Gesamtverband hat zusammen mit anderen Wohlfahrtsverbänden eine Handreichung mit dem Titel „Miteinander gegen Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung" herausgegeben. Sie soll Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich in den Verbänden aktiv sind, für Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus sensibilisieren und ihnen helfen, damit umzugehen. Mehr


Andere Arbeitsmarktpolitik

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Der Paritätische Gesamtverband hat einen 15-Punkte-Plan für Arbeitsmarktreformen veröffentlicht. Unter dem Titel „Mut zur Korrektur“ fordert der Verband eine Abkehr von der Agenda 2010-Politik. Mehr


 

Stellenangebote des Paritätischen NRW und seiner Mitgliedsorganisationen [Mehr]
Hier können Sie alle Veranstaltungen der Kreisgruppe und der Selbsthilfe Kontaktstelle im Kreis Warendorf sehen. [Mehr]


 
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